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Vampire

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Vampire

Beitrag von Stimme der Vernunft am 17/4/2017, 20:37




Vampire



»Allgemeines:



Die Vampire in diesem Rollenspiel sind keine klassischen Draculas. Sie sind eine eigene Spezies und basieren auf den Büchern rund um die Bruderschaft der Black Dagger (J.R. Ward). Erschafferin und gleichzeitig Göttin der Vampire ist Analisse, die Jungfrau der Schrift. Über den Vampiren steht der König, gefolgt von der Bruderschaft, die König und Volk schützt. Darunter stehen die Auserwählten und die Gylmera - quasi die Aristokratie der Vampire. Am Ende der Nahrungskette befinden sich das Fußvolk sowie diejenigen, die von der Gylmera verstoßen wurden.


  1. als Vampir wird man geboren

  2. bis zur vollständigen Wandlung (Transition) zum Vampir, vergehen ca. 25 Jahre

  3. vor dieser Transition sind Vampire, eher schwächlicher, fast kränklicher Konstitution mit abgemilderter Libido

  4. während der Transition, die als sehr schmerzhaft erlebt wird und bei der der Vampir seine endgültige Größe erreicht, wird das Blut eines anderen Vampirs benötigt

  5. männliche Vampire sind nach dieser Wandlung weitaus muskulöser, als vor ihrer Wandlung

  6. das Herz eines Vampirs besitzt sechs Kammern und ist von einem knöchernen Geflecht umgeben

  7. Partnerschaften zwischen Vampiren gehen deutlich tiefer; vorausgesetzt der männliche Vampir hat sich gebunden; ebenso wird er dann, keinen anderen Vampir mehr in Nähe seiner Shellan (Vampirin an die er sich gebunden hat) dulden


»Aussehen:


Zivile Vampire sind dem Menschen ähnlich und unterscheiden sich kaum von diesen. Frauen werden als besonders schön wahrgenommen und von ihrer Umwelt als äußerst anziehend empfunden. Ein weiteres Merkmal sind die spitzen Eckzähne, auch Fänge genannt. Allerdings verlängern sich diese nur bei Erregung oder anderen überbordenden Gefühlen und fallen sonst nur bei genauem Hinsehen auf. Zu erwähnen wäre ebenso, dass ihnen, bis auf Kopfhaar und Bart (männliche Vampire), jegliche Körperbehaarung fehlt.

Die Kriegerklasse der Vampire ist deutlich größer und knackt nicht selten die zwei Meter. Außerdem erscheinen sie weit muskulöser und beeindruckender als der Rest der Vampire. Ihr Gang ist trotz ihrer Größe geschmeidig, fast raubtierhaft und eine Aura von Aggression und Arroganz, verleitet andere automatisch dazu, zurückzutreten.

Wichtig! Alle Mitglieder der Bruderschaft tragen eine sternförmige Narbe auf der linken Brust.




»Lebenserwartung:



Der älteste Vampir, der je auf Erden wandelte, war um die 1000 Jahre alt, als er eines gewaltsamen Todes verstarb.




» Fähigkeiten/Fertigkeiten:


  1. übernatürliche Geschwindigkeit

  2. außergewöhnliche Selbstheilungskräfte

  3. mentale Tricks; entfachen von Kerzenlicht, ausschalten modernster Alarmanlagen, verschließen und öffnen von Türen/Schlössern durch reine Gedankenkraft

  4. Gedankenlesen ist dagegen nur wenigen Vampiren vorbehalten

  5. Vampire können sich von einem zum anderen Ort dematerialisieren, dafür müssen sie allerdings in sehr guter Verfassung sein; schwere Gegenstände oder Personen können nicht transportiert werden

  6. vertragen kein Sonnenlicht

  7. zum Überleben reicht Menschenblut, aber um wirklich bei Kräften zu bleiben, wird das Blut eines anderen Vampirs benötigt

  8. es gilt die Regel, Blut folgt Blut - trinkt ein Vampir von einem anderen, ist er für diesen aufspürbar, ebenso hallen die Gefühle des anderen wie ein leises Echo in ihm nach

  9. normale Nahrung kann ohne Probleme verdaut werden und ist wie Blut ebenso wichtig für das Überleben

  10. sehr gute Sehkraft im Dunkeln

  11. ausgeprägter Geruchssinn

  12. können tierähnliche Geräusche von sich geben - fauchen, knurren, schnurren





Zuletzt von Stimme der Vernunft am 12/6/2018, 15:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Vampire

Beitrag von Stimme der Vernunft am 10/6/2018, 17:40



Informationen
Weiterführende Informationen:



Übersicht




Transition


Anstatt das wie beim Menschen die Pubertät eine Zeitspanne von mehreren Jahren umfasst, spielt sich dieser Prozess bei Vampiren innerhalb kürzester Zeit ab und wird als Transition/Übergang bezeichnet. Meist findet die Transtion um das 25. Lebensjahr herum statt. Vor dem Übergang sind Vampire typischerweise klein, schwach und sexuell unempfänglich. Sie können ins Sonnenlicht gehen, sich aber nicht dematerialisieren.

Anzeichen für einen bevorstehende Transition sind:

   Ermüden
   Ständiger Hunger ohne Gewichtszunahme
   Verdauungsstörungen
   Kopfschmerzen
   Die Augen werden lichtempfindlich
   Aggression

Die Transition ist äußerst schmerzhaft, weil sich die inneren Organe verändern. Ein Vampir benötigt das Blut eines Angehörigen des anderen Geschlechts, um den Übergang zu vollenden. Nicht alle Vampire überleben die Transition.

Dann kommt die körperliche Veränderung, von der Männer mehr als Frauen betrifft. Innerhalb kurzer Zeit wachsen diese so schnell, dass Knochen brechen und Sehnen zerreißen. Die Muskulatur der männlichen Vampire legt deutlich an Masse zu.

Wenn das endlich vorbei ist, scheint jeder frischgebackene Vampir dasselbe zu wollen: Schokolade und Speck. Nicht einmal die Autorin J. R. Ward weiß warum.

Der Sexualtrieb ist nach der Transition immens ausgeprägt. Sie können immer und ganz egal wo. Der Kriegerklasse unter den Vampiren hilft meist eine Auserwählte durch die Transition  - mit allem was dazu gehört.

Die Haut wird nach etwa einer Woche überempfindlich, und Männer müssen sogar grundlegende motorische Fähigkeiten wie Gehen wieder erlernen, bis sie mit ihren neuen Körpern vertraut sind.

Im ersten Jahr nach ihrer Transition werden Vampire immer noch als Minderjährige betrachtet.




Partnerschaft, Bindung und Fortpflanzung


Vampire die sich an eine Vampirin gebunden haben neigen nicht nur dazu diese extrem zu beschützen, sondern sind ebenso mehr als besitzergreifend. Ihre Augen leuchten in ihrer Gegenwart und ihre Körper strahlen einen dunklen, würzigen und sinnlichen Duft aus, der dazu dient, die Vampirin während des Geschlechtsaktes als Warnung an andere Vampire zu markieren. Entschließen sich die beiden nach alter Tradtion den Bund fürs Leben einzugehen, wird der Name der Vampirin in den Rücken des Vampirs geschnitzt und mit salzigem Wasser versiegelt, um ihr Besitz von ihm zu zeigen. Sie wird zum Hauptfokus seiner Existenz und ist von nun an das schlagende Herz in seiner Brust. Die Macht die sie über ihn besitzt ist außergewöhnlich stark.

Vampire können sich mit Menschen vermehren. Halblingen können, in Abhängigkeit von der Stärke der Abstammung des Vampirelternteils, alle oder auch nur einige vampirische Eigenschaften innewohnen. Nicht immer kommt es zu einer Transition. Menschen können nicht zu Vampiren gemacht werden, ihr habt entweder Vampirblut oder ihr nicht.

Das größte Problem der Vampire in JR Wards Welt ist das Aussterben. Die Vampir-Population wird nicht nur von der Gesellschaft der Lesser bedroht, die von Omega mit dem ausdrücklichen Ziel gegründet wurde, die Rasse auszulöschen, sondern auch ob der Schwierigkeiten bei der Fortpflanzung aufgrund seltener Fertilitätszyklen und hoher Sterblichkeitsraten.

Die Vampirpopulation hat eine hohe Kindersterblichkeitsrate, und Frauen haben ein hohes Risiko des Todes während der Schwangerschaft und Geburt.

Fünf Jahre nach ihrer Transition erlebt eine Vampirin ihre erste Triebigkeit (Fruchtbarkeitsphase) und danach alle zehn Jahre. Ihr Körper wird von schmerzhaften Attacken geplagt, die nur durch vollständigen, penetrierenden Sex mit Ejakulation gelindert werden können (der Orgasmus der Vampirin allein reicht nicht aus). Da Vampire so programmiert sind, dass sie auf eine triebige Vampirin reagieren, sind Kämpfe zwischen rivalisierenden Männern nicht selten. Gebundene Vampire jedoch halten sich trotz der unweigerlich auftretenden Erregung eher an ihre Shellan, als dass sie eine andere Vampirin beglücken. Die Triebigkeit einer Vampirin, kann auch bei anderen Vampirinnen, die fruchtbare Zeit auslösen.

Aus irgendeinem Grund funktioniert die Konzeption nur über die traditionelle Methode; IVF ist einfach nicht erfolgreich.

Aber nach all dem ist die Vorstellung noch keine Gewissheit. Aber wenn es dazu kommt, dauert die Schwangerschaft 18 Monate. Die Geburt kann problematisch für Mutter und Kind sein. Nicht selten gibt es Komplikationen wie starker Blutverlust, Präeklampsie und Totgeburten.

Homosexualität wird geduldet, wenn ein Vampir mit einem Angehörigen des anderen Geschlechts verbunden und den eigentlichen Lebensstil versteckt hält. Wird ein homosexueller Vampir erwischt, wird nicht nur er, sondern auch seine Familie geächtet.





Medizinische Besonderheiten


Vampirblut stirbt schnell ab und kann somit nicht für Bluttransfusionen oder ähnliches eingelagert werden.

Das Herz eines Vampirs besteht aus sechs Kammern und ist von einem knöchernen Geflecht umgeben, ebenso besitzen sie zwei Lebern.

Ihre Temperatur ist leicht erhöht.

Vampire bekommen keine menschlichen Krankheiten. Gegen Krebs, Diabetes, Aids ect sind sie immun.

Narkotisierende Mittel werden von Vampiren im allgemeinen schlecht vertragen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen, zählen Schwindel, erbrechen und Kopfschmerzen.

Durch zu enge Zuchtprogramme in der Vergangenheit, haben sich ebenso die ein oder anderen genetischen Fehler eingeschlichen. Zum einen wäre da z.B. Wraths Blindheit zum anderen gibt es in der Welt der Auserwählten eine Krankheit die sich Arresst nennt. Ohne Vorwarnung frieren unter Schmerzen die Gelenke und Muskeln der Auserwählten ein und scheinen eine Zeit lang zu verkalken, bevor sie wieder bewegungsfähig werden. Gelenke und Muskeln erscheinen nach einer Episode in einem Röntgenbild normal. Je öfter diese Episoden auftreten, desto länger dauert es, sich von ihnen zu erholen. Die Endphase hat Episoden, die höchstens ein paar Tage auseinanderliegen. Die Statuen auf dem Friedhof sind tatsächlich Auserwählte, die eine letzte Position gewählt haben, die ihre Körper für die Ewigkeit behalten soll, bevor er mit Gips bedeckt wird. Es ist nicht sicher, dass die Auserwählte in diesem Zustand wirklich tot ist.

Arrest scheint nur die Auserwählten zu betreffen, da weder in der Sympathiekolonie noch im Schattengebiet Informationen über diese Krankheit vorliegen. Auch konnte Havers kein Licht ins Dunkel bringen.





Klassenstruktur


In der Vampirwelt steht der König an der Spitze. Die Erste Familie (die Familie des Königs) steht direkt darunter. Ein König wird nicht gewählt, ausschlaggebend ist stattdessen die Reinheit der Blutlinie. Stirbt er amtierende König, bevor er einen Erben zeugen kann, wird das Königreich auf den Vampir mit der nächststärksten Blutlinie übertragen.

Vampirinnen ist es nicht möglich die Vampirwelt allein zu regieren, da sie nicht allein entscheiden dürfen. Oftmals ist es sogar so, dass Vampirin bis zu ihrer Hochzeit einen männlichen Vormund hat, gegen den sie nicht aufbegehren darf.

Die Bruderschaft untersteht direkt dem König. Zumsammen mit den Auserwählten stehen sie auf einer Stufe der Hirarchie, jedoch verbringen diese den größten Teil ihres Lebens auf der Anderen Seite (im Reich der Jungfrau der Schrift)

Über der zivilen Vampirbevölkerung gibt es auch eine aristokratische Klasse, die als die Glymera bezeichnet wird. Angehörige der Gylmera haben sehr großen Einfluss auf Handelsbeziehungen, sind reich und überheblich, sowie Meister im Intrigen spinnen. Arrangierte Ehen gehören ebenso zum Standart, wie die Affinität zu moralischen, wie politschen Doppelstandards.

Die oberen Ränge der Glymera sind die Princeps. Der Rat (geleitet von einem gewählten Leahdyre) wurde einst eingerichtet, um den König zu unterstützen. Die Entscheidungen und Regeln des Rates waren jedoch eher Empfehlungen, als Gesetz.  Obwohl sich die Zahl der Aristokraten deutlich erhöht hat, können nach wie vor nur die sechs Gründungslinien wählen.




Unruhen


Nicht jeder ist dem König wohlgesonnen, nachdem er sich so lange seiner königlichen Pflicht entzogen hat und die Vampir-Zivilisation sich selbst ließ. Es gibt keine Soldaten mehr, die als Vampirpolizei fungieren. Traditionen und Fest werden nicht mehr geachtet. Vor allem aber ist das Volk verärgert, weil vor allem die Angehörigen der Gylmera immer wieder Empfehlungen ausgesprochen haben, die nur ihnen selbst dienen.



Die Zwischenwelt


Die Zwischenwelt ist ein vorübergehender Ort im Jenseits, der weder von der Jungfrau der Schrift, oder von Omega regiert wird. Der allmächtige Schöpfer höchstpersönlich, hat seine Hand über diesem Mysterium.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung von der Zwischenwelt, denn niemand, der diese Welt verlässt, behält seine Erinnerung. Diejenigen die feststecken, verblassen zum ewigen Nichts. Jeder erlebt dieses dazwischen anders.


Die andere Seite - Die Jungfrau der Schrift


Von ihrem Vater mit einem einzigen Akt der Schöpfung beschenkt, schuf sie die Rasse der Vampire, von denen sie einen bestimmten Verhaltenskodex in ihrer Gegenwart erwartet. In erster Linie bedeutet das, keine Fragen. Auf besondere Höflichkeit und Respekt legt sie sehr viel wert. Wenn du etwas willst, achte darauf, dass du dem Satz hinzufügst: "Wenn es nicht anstößig wäre ..." Vampire von denen sie sich beleidigt fühlt, bekommen ihre ganze Macht zu spüren. Sie glaubt an Ausgewogenheit, so dass eine erteilte Bitte oft ein Opfer verlangt, bis jetzt war die einzige Ausnahme das Geschenk der Schöpfung, das ihr gegeben wurde.

Wraths Vater hatte eine gute Beziehung zu ihr und durfte sie sogar mit ihrem Namen, Analisse, anrufen.

Sie ist klein und schön in der Erscheinung und trägt normalerweise eine schwarze Robe mit einem weißen Leuchten, das auf dem Boden um sie herum ausgebreitet ist. Aber in letzter Zeit ist das Leuchten dunkler und die Kraft ihrer Persönlichkeit hat abgenommen. Sie hinterfragt immer öfter den Sinn ihres Daseins, während ihre Rasse in Schwierigkeiten ist, welche teilweise auf ihren Traditionen beruhen.

Analisse wollte nicht nur die Vampir-Rasse erschaffen, sondern auch Kinder ihrer eigenen Blutlinie. Sie nahm Vampirform und ging einen Deal mit dem stärksten und schlauesten Mann, den sie finden konnte, ein. Sie schenkte diesem einen Sohn, den sie ihm im Alter von drei Jahren für die nächsten 300 Jahre übergab. Ebenso bekam sie von diesem eine Tochter, die als Auserwählte erzogen werden sollte.

Als Strafe dafür, dass sie die Regeln gebrochen hatte, indem sie außerhalb des ursprünglichen Geschenks, Leben erschuf, sollten ihre Kinder fortan leiden und auch sie sollte deren Schmerz beobachten.




Der Primal


Er ist der Geliebte und Beschützer der Auserwählten und der Vater ihrer Kinder. Der Primal muss ein Bruder sein, um das Überleben der stärksten Blutlinien der Rasse zu sichern und natürlich mehr Krieger zu zeugen. Er wird von der Jungfrau der Schrift gefragt, ob er die Rolle annehmen wird und wenn er ja antwortet, wird ihm ein Medaillon präsentiert, das auch als Schlüssel für alle Türen auf der Anderen Seite dient. Die  erste Auserwählte wird von der Directrix vorgeschlagen. Die erste Auserwählte wird über die Entscheidung informiert und nicht gefragt, ob sie es tun will oder nicht, weil die Rolle jedes Einzelnen als Individuum darin besteht, die Traditionen des Ganzen zu wahren.

Es gibt eine Mini-Zeremonie, bei der die erste Auserwählte an eine Plattform gebunden ist und dem Primale für seine Zustimmung und die seines Zeugen (ein Bruder, der als Trauzeuge auf einer Hochzeit auftritt) vorgestellt wird. Die Zeremonie ist beendet, wenn der Primale Sex mit der ersten Auserwählten hat, um sich an die Auserwählten als Ganzes zu binden. Er steht ihm dann frei, die anderen zu besuchen, wie und wann er will.

Vor 75 Jahren geriet die Andere Seite unter Beschuss und der Primal starb.



Die Auserwählten


Die Auserwählten sind das weibliche Äquivalent der Bruderschaft, außer dass ihnen jedwede Individualtiät abgesprochen wird. Sie sind die Kinder einer Auserwählten und eines Bruders und leben auf der anderen Seite, die ganz und gar weiß ist. Sie werden nicht ermutigt, Individuen zu sein, aber jede einzelne Handlung trägt das Gewicht der gesamten Auserwählten und ihrer Traditionen.

Einen Teil der Auserwählten, die als der Eros bekannt sind, bildete man in erotischen Künsten aus, da die Auserwählten traditionell mit der Bruderschaft gepaart wurden. Andere sehen und notieren Vampir-Ereignisse. Eine andere Funktion, die traditionell von den Auserwählten ausgeübt wird, ist die Versorgung der Bruderschaft mit Blut.

Da sie in einer Umgebung, die sich nie verändert, perfekt erhalten sind, altern die Auserwählten selbst nicht und sind so ziemlich unsterblich.

Die Auserwählten tragen keinen Schmuck, aber jeder Auserwählte erhält eine Perle.

Es gibt eine Directrix, welche die andere Seite in Abwesenheit der Jungfrau der Schrift leitet, aber ihre Macht, könnte durch einen Primal und dessen erste Auserwählte gemindert werden


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